Paraguay

zweiwöchige Schnuppertour ab 1120,- Euro pro Person (ohne Flug)

Individualreise mit täglicher Durchführung ab 2 Personen

GEHEIMTIPP PARAGUAY IV

Ruhe, Ausgewogenheit und auch Ungezähmtheit prägen den Charakter des Landes, in dem wir leben. Es ist an der Zeit, dieses Land wieder zu spüren. Gefühle, die man vergessen glaubte, werden durch den Eindruck der großartigen Landschaften und Menschen sowie der unberührten Wildnis wieder lebendig.


Hotel Westfalenhaus**** in Asuncion: so gemütlich und doch modern. Alles, (fast) alles inklusive:
Unsere Leistungen:

- Transfer vom/zum Flughafen in Asuncion
- 12 Übernachtungen im Hotel Westfalenhaus**** im DZ
- Halbpension
- Getränke der Minibar und Kaffee im Hotel frei
- 1 Übernachtung in Foz do Iguazu im Hotel Suiza oder gleichwertig inkl. Frühstück
- 1 Stadtplan von Asuncion
- 1 PARAGUAY-TAP-Reisebuch
- halbtägige Stadtrundfahrt
- kurzer Ausflug in den Chaco (PY 06), oder
Alternativ "Das goldene Dreieck": Rundreise in die nähere Umgebnung (PY 05)
Besuch von Itaipu, des weltgrößten Wasserkraftwerks der Welt (PY02)

- Zweitägiger Ausflug zu den weltberühmten Iguazu-Wasserfällen inkl.

Wir empfehlen einen Flug mit Lufthansa oder TAM . Der Flugpreis liegt zwischen € 950 und € 1100 und ist nicht im Pauschalpreis enthalten.
Bei der Suche nach einem günstigen Ticket hilft Hajo Siewer Jet Tours in Olpe: hajo@hajosiewer.de

Die Reisen erfolgen in Allradfahrzeugen mit Klimaanlage und, wenn verfügbar mit deutschsprachigem Fahrer. Mindestteilnehmer zwei Personen.

Barpreise pro Person:
im Doppelzimmer: € 1120 im Einzelzimmer: € 1415
Verlängerungswoche
DZ € 275 pro Person HP EZ € 410 HP
MWSt. 10 % nicht inklusive

Im Reisepreis nicht enthalten:
- Internationaler Flug
- Persönliche Ausgaben
- nicht aufgeführte Mahlzeiten
- Eintrittsgelder in Nationalparks und Museen

Bei erheblichen Kursschwankungen behalten wir uns eine Anpassung unserer Preise vor.

Die Ausflüge im Detail:

Der Chaco oder „Grüne Hölle" (PY06)

Tagesausflug in den wilden Norden des Landes

Der Chaco, wie im allgemeinen der gesamte Westteil Paraguays vom Paraguayfluss bis zur Grenze mit Argentinien und Bolivien im Westen und Norden genannt wird, galt bis vor 70 Jahren noch als wild, mysteriös und unbewohnbar. Nach dem wegen vermuteten Erdölvorkommen ausgebrochenen Chacokrieg mit Bolivien und der fast zur gleichen Zeit in diesen Landesteil eingewanderten Mennoniten, die aus einem unwirtlichen Landesteil dank ihres Fleißes ein besonders milchwirtschaftlich bedeutendes Zentrum gemacht haben, geriet dieser vergessene Landstrich ins Rampenlicht. Von Nichtkennern immer noch die Grüne Hölle genannt, hat der Chaco mit seiner reichhaltigen Fauna, insbesondere sein immenser Vogelreichtum, und seiner spezifischen Flora seine Besucher gefesselt.

Die Temperaturen im Chaco sind sehr variabel (von Gefrierpunktnähe bis über 50 Grad Celsius), und wer behauptet, dass es im Chaco nicht regnet, der wurde spätestens während des Naturphänomens des NIÑO eines besseren belehrt. Der Chaco ist gleichbedeutend mit Abenteuer und Erlebnis, etwas unbequem und mit einer gewissen Gefahr verbunden. Über die Risiken werden Sie unsere erfahrenen Reisebegleiter jedoch entsprechend aufklären, so dass eine Fahrt in diese Landesgegend zu einem ungetrübten Erlebnis wird. Personen, denen Abenteuer nicht zusagt, können wir diese Chaco-Reise nicht empfehlen.



Das Goldene Dreieck - (PY05)

Die Tagestour führt uns zu den bedeutendsten touristischen Attraktionen in der näheren Umgebung von Asunción.

Über Fernando de la Mora – Villa Elisa – Nemby –Ypané - Itá erreichen wir die bekannte Franziskaner-Kirche von Yaguarón. Diese Kirche im Hispano –Guarani –Barockstil wurde mit wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Unterstützung der EU restauriert und ist eines der beeindruckendsten Zeugnisse der handwerklichen Fähigkeiten der Guarani-Indianer, welche die Gesamtheit der Holzschnitzarbeiten und Bemalungen sowie die reichlichen Blattgold-Dekorationen gefertigt haben.

Weiter geht es auf der Nationalstraße I nach Paraguari zur Abzweigung in die Cordillera de los Altos. (Für Liebhaber der Eisenbahn kann hier ein Abstecher zur Eisenbahnwerkstadt in Sapucai eingeplant werden, + 5 US$/Person).

Der Reiseverlauf führt uns durch weitläufige Kokospalmenhaine (paraguayische Kokosnuss) über Chololó nach Piribebuy, einer historischen Stadt, die gegen Ende des Krieges gegen die Trippelallianz als Hauptquartier des paraguayischen Heeres zu trauriger Berühmtheit gelangte. Auf dem Weg nach Tobati, einer Stadt, die für ihre Ziegeleien, Töpferwaren, Lederhandwerk und Holzschnitzarbeiten bekannt wurde, besuchen wir Caacupé, das Wallfahrtszentrum der paraguayischen Katholiken.

Zur Verehrung der wundertätigen Blauen Jungfrau Maria, der Schutzheiligen Paraguays, pilgert an deren Namenstag am 8.Dezember rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung des Landes nach Caacupé. Anschließend ist ein Besuch der von deutschen Siedlern 1881 gegründeten Stadt San Bernardino vorgesehen.

Die Stadt an den Ufern des Ypacarai-Sees war immer schon das Wochenendziel betuchter Bürger Asuncións und gilt auch heute noch als „Cote d´Azur“ Paraguays, mit aufwendigen Wochenendvillen und viel vergnügungshungrigem Publikum in den Sommermonaten.

Über Ypacarai fahren wir weiter nach Itauguá, das als Zentrum der Ñanduti-Herstellung (Ñanduti bedeuted auf Guarani Spinnennetz und ist die Bezeichnung für äußerst feine Spitzenarbeiten). Vorbei am Cerro Koi, einer geologischen Rarität durch die Formung kristalliner

Säulen vulkanischen Ursprungs (weltweit sind nur drei Fundstellen bekannt), kommen wir nach Areguá, das bereits in der Kolonialzeit der Sommerwohnsitz für vermögende Schichten war und heute hauptsächlich wegen seiner zahlreichen Keramikarbeiten bekannt ist.

Letzte Station unserer Rundreise ist das ethnologische Museum Guido Bogiani in San Lorenzo. Dort wurden mit viel Sachverstand Kunsthandwerk und Gebrauchsgegenstände der verschiedenen Eingeborenenstämme gesammelt. Angeschlossen ist auch eine Verkaufsausstellung, in der man authentisches Indianerhandwerk erwerben kann.


Iguazú-Wasserfälle und Itaipú-Staudamm (PY02)

Zweitägige Reise zu den einzigartigen Wasserfällen und zum Staudamm Itaipu.

 

Die weltberühmten Iguacu - Fälle bilden ein einzigartiges Naturwunder, das man gesehen haben muss! Breiter als die Victoria-Fälle, höher als die Niagarafälle und schöner als beide zusammen, werden sie weder Fotos noch Worten gerecht, nur das eigene Auge kann ihre ganze Schönheit erfassen.
Bevor die Wasserfälle vom weißen Mann entdeckt wurden, dienten sie Jahrhunderte lang den Guaraní-Indianern als Begräbnisstätte, Iguacu bedeutet "großes Wasser" in Ihrer Sprache. Unter enormem Getöse stürzen die Wassermassen in 270 Kaskaden auf einer Länge von fast 3 km in die Tiefe und bilden ein einzigartiges Szenario aus Gischt und Regenbogen, all dies in einer unberührten Kulisse tropischen Regenwaldes

Am Abend besteht die Möglichkeit des Besuchs einer Dinner-Show in einer typischen Churrasquería. Es erwartet Sie eine bunte Show einheimischer Kulturen, begleitet von einem üppigen Churrasco-Dinner.

Weitere Ausflüge, zum Beispiel zu den Jesuiten-Missionen bei Encarnacion sind vor Ort buchbar.


  Link zu unserer "Reise zu den Indianerstämmen"

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen aus dem Land der Sonne,

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  Hotel Westfalenhaus
C.d.C. 13061, PY 1749 - Asunción, Paraguay
Tel.: 00595 21 292 374 - Fax: 00595 21 291 241
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